Sujet: Rosa Hausleitner
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Wilhelm Busch. Ein Theater.

mit Ferry Öllinger, Gerhard Gruber , Maria Hofstätter , Christian Lemperle , Andreas Puehringer
Regie: Mark Wetter
Bühne: Franz "Flieger" Stögner
Kostüme: Heide Kastler
Lichtgestaltung: Franz "Flieger" Stögner
Musik: Gerhard Gruber
Kompositionen: Gerhard Gruber
Dramaturgie: Franz Fend, Georg Schmiedleitner
Uraufführung: 25.02.1993 Saal

Ein schräges Theaterabenteuer, eine Reise in einen buschschen kleinbürgerlichen Mikrokosmos steht bevor. Diese Reise unternimmt ein frischgebackenes oberösterreichisches Brautpaar, das eigentlich die Flitterwochen verbringen möchte. Aber daraus wird nix. Weil, Franz und Grete Krempelsetzer, geborene Hall, treffen in der vermeintlichen Herberge, die nur durch eine sonderbare Schleuse erreichbar ist, auf drei schrullig-bösartige Busch-Figuren. Ingo Fest, Max Flügel und Bodo Bichsel können nur in Busch-Texten reden, die Krempelsetzers nur in breitem oberösterreichisch. Eine Verständigung scheint erst ausgeschlossen, aber es kommt anders ... Allerhand Komplikationen und Turbulenzen entstehen, das Ehepaar möchte lieber schon abreisen. Es gibt jedoch kein Entrinnen mehr aus dieser feindlichen Umgebung.

Das wilde Spiel wird vorangetrieben durch die Musik Max Flügels, dessen Tönen die anderen wie auf Befehl gehorchen. Weitergetrieben wird das Spiel auch mit Zaubertränken und anderen schrägen und witzigen Überraschungen.

Mark Wetter hat das Stück gemeinsam mit dem Theater Phönix-Ensemble erarbeitet. Die Texte stammen von Wilhelm Busch. Ein hochkomisches aberwitziges Stück ist entstanden.

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