© Stefan Eibelwimmer
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Winnetou eins bis drei

und am Ende stirbt Karl May

mit Nadine Breitfuß , Martin Brunnemann , Anna Maria Eder , David Fuchs , Wiltrud Schreiner , Sven Sorring
Regie: Erik Etschel
Bühne: Thomas Kurz
Kostüme: Elke Gattinger
Lichtgestaltung: Christian Leisch
Musik: Gilbert Handler
Choreografie: Doris Jungbauer
Video: Erik Etschel
Dramaturgie: Silke Dörner
Uraufführung: 19.02.2021
Streaming-on-Demand bis 07.04.
Aufführungsort: ONLINE
Altersempfehlung: ab 14 Jahren

Er ist einer der erfolgreichsten Trivialliteratur-Autoren des 19. Jahrhunderts, und seine Biografie liest sich fast so abenteuerlich wie seine Romane und seine fiktiven Reiseerzählungen über den Orient und den „Wilden Westen“.
In „Winnetou eins bis drei und am Ende stirbt Karl May“ gehen Erik Etschel und Lisa Fuchs dem Mythos Karl May auf den Grund und erforschen seinen Kosmos. In dem unterhaltsamen, collagenartigen Theaterabend lassen sie das Publikum auf seine bekanntesten Romanhelden, sein Alter Ego Old Shatterhand und Winnetou, treffen, werfen einen Blick hinter die Kulissen der erfolgreichen Verfilmungen der 60er Jahre mit Lex Barker und Pierre Brice und durchleuchten generell das Prinzip der Selbsterfindung und Selbstdarstellung in unserer heutigen digitalisierten Welt.

Ein absurder Ritt durch die phantastische Welt des vermutlich ersten Popliteraten Deutschlands und vielleicht auch Erfinders der Fake News.

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Fotos

SujetSujet: Stefan Eibelwimmer
Sven Sorring, David Fuchs, Anna Maria Eder, Nadine Breitfuß, Wiltrud Schreiner© Helmut Walter
David Fuchs, Martin Brunnemann, Wiltrud Schreiner© Helmut Walter
Sven Sorring, Martin Brunnemann, Wiltrud Schreiner, Anna Maria Eder© Helmut Walter
Nadine Breitfuß, Martin Brunnemann, Anna Maria Eder, David Fuchs, Wiltrud Schreiner© Helmut Walter
Anna Maria Eder, Nadine Breitfuß, Wiltrud Schreiner, Martin Brunnemann, David Fuchs, Sven Sorring© Helmut Walter
Nadine Breitfuß, David Fuchs, Sven Sorring© Helmut Walter

Trailer

Pressestimmen

Der edle Häuptling zeigt der Welt den Mittelfinger

Peter Grubmüller, OÖNachrichten, 20.02.2021

Das Theater Phönix überhöht mit „Winnetou eins bis drei" die illustre Scheinwelt von Karl May mit viel Witz im Streamingformat
Die Orgelmusik zu Beginn ist zu laut, um Old Shatterhand bedächtig ins Dickicht der Trauer über den toten Winnetou zu folgen. Sven Sorring, der in der Rolle des Sam Hawkens badet, zupft ein elektrisierendes „Star-Spangled Banner" auf der Stromgitarre (Musik: Gilbert Handler). So öffnet sich das Panoptikum „Winnetou eins bis drei - und am Ende stirbt Karl May" von Lisa Fuchs und Erik Etschel, der dieses Psychogramm des vorgeblich weit gereisten und polyglotten Autors als analoge Produktion für das Linzer Theater Phönix konzipierte. Nun hat er es Corona-bedingt selbst gefilmt und zum Online-Erlebnis umgebaut. Zu sehen ab sofort um 9 Euro: www.theater-phoenix.at
Die beglückende Wiltrud Schreiner lässt die Figuren Old Shatterhand, Lex Barker und Karl May in einem Körper verschmelzen. Für alle Jüngeren mag die Information hilfreich sein, dass Barker mit Old Shatterhand das Alter Ego Karl Mays in den Winnetou­Filmen der 60er-Jahre verkörperte. Regie führte der Bad Ischler Jurist Harald Reinl (auch ihn lässt Etschel antanzen), der Schauspielerinnen-Anbaggerer und ehemalige Assistent von Nazi-Filmerin Leni Riefenstahl. 1986 wurde Reinl (Ex-Mann Karin Dors) von seiner dritten Frau erstochen.
Nach 53 Minuten ist die Geschichte bis zum Tod Winnetous (gut dosiert: Martin Brunnemann) erzählt. Weniger edel als der Apachen-Häuptling zeigt er seinem Blutsbruder den Finger. und meint die ganze Welt damit. Pferde dialogisieren über den Sinn ihres Seins, und Klekih-petra - der weiße Lehrer der Apachen (Anna Maria Eder) - moderiert seinen eigenen Tod. Eine Modellbahn zieht unverdrossen ihre Kreise durch die aufgebaute Playmobil-Wüste. Alle sind viele, David Fuchs balanciert die Dämonie der Genre­Schurken und Nadine Breitfuß pendelt spielerisch zwischen Assistentin des Bösen und Reinls Lustobjekt.
Doris Jungbauer hat bis in den kleinsten Faustkampf blendend choreografiert, die detailreiche Bühne stammt von Thomas Kurz. Für die Kostüme ist Elke. Gattinger verantwortlich. Die rauschhafte Erzählung verästelt sich über die Berlinale-Präsentation des Kino-Blockbusters hinaus und beleuchtet das Verschmelzen der Darsteller mit ihren Figuren samt Karl May als tragische Figur. So witzig wie schlau eingefädelte Unterhaltung über den entlarvten Schein, abgeschaut vom Leben eines genialen Hochstaplers.
Fazit: Eineinhalb Stunden Traumsequenz über das Leben des Phantasten Karl May.
Ein Funkenflug an Ideen. Sofern Theater fürs Internet übersetzt werden kann, dann gerne so.

Iiiiijjaaahaaaa!: "Winnetou eins bis drei" im Theater-Phönix-Stream

Margarete Affenzeller, Der Standard Online, 19.02.2021

Uraufführung
Der Apachenhäuptling und sein Freund in einer wilden Collage aus Spiel, Making-of und Diskurstheater
Playmobil-Prärie und echter Schweiß (projiziert: Wiltrud Schreiner) in "Winnetou eins bis drei" im Phönix Theater.
Das in die abgefilmte Realität gezwungene Theater richtet sich jetzt an genau diesen oktroyierten filmischen Möglichkeiten auf. Das Phönix-Theater in Linz bzw. Regisseur Erik Etschel haben einen Winnetou-Abend in umfänglicher Postproduktion als reich befrachteten Bilderrausch präpariert, ohne dabei das Theater- und Bühnenhafte und die dem Theater eigenen Dekonstruktionsangebote zu verraten. 90 Minuten lang wird collagenhaft aus mehreren Richtungen der Kosmos Karl May und dessen Weltliteratur durchgesiebt.
Es geht um Wildwestfantasien eines sächsischen Kleinstädters (Karl May wurde 1842 in Ernstthal geboren), aber noch viel mehr um das Thema der Aneignung. Welche Bilder über ein nie gesehenes Land triggert ein Autor, was macht die Filmindustrie daraus, und was wäre die "Mayworld" heute im Zeitalter der Hashtags und der kapitalistischen Pulverisierung jedes Gedankens? Da werden einige gute Fragen herausgeackert.
Old Shatterhand sein
Inklusive Fake-News: Winnetou eins bis drei und am Ende stirbt Karl May von Erik Etschel und Lisa Fuchs ist eine dynamische Inszenierung in drei Akten, die den Diskurs der Cultural Appropriation nur sachte streift und einmal auch die Hautfarben-Crux anspricht. Der Häuptling, nach seiner sichtlich weißen Schauspielergesichtsfarbe befragt, antwortet, man möge sich doch bitte nicht nach der "Color" orientieren, sondern nach seinem Namen.
Aneignung meint aber auch die biografisch belegte Hybris des Schriftstellers Karl May, der schon in jungen Jahren als Hochstapler aufgefallen und für einige Jahre hinter Gitter gesteckt wurde und später von sich behauptete, selbst Old Shatterhand zu sein. Lex Barker wiederum, der Winnetou-Freund in den Rialtofilm-Arbeiten der 1960er, sonnte sich im Ruhm des unfehlbaren Indigenenverstehers. Aneignung ist es auch, wenn die Social-Media-gestählte und auf oberflächliche Meinungsbildung vertrauende Nachwelt sich ihre funky Gut-und-böse-"Mayworld" zusammenbaut, je nach Bedürfnis.
Hohe Scherzdosis
Winnetou eins bis drei liefert die Geschichte über den Häuptling der Apachen und den Kampf gegen die weißen Landräuber, synchron dazu aber auch die diskursive Ebene, auf der hinterfragt wird, von der Abbildbarkeit der Prärie bis hin zur Glorifizierung männlicher Helden mit - im Gegenzug - MeToo-Atmosphäre am Filmset der Sixties.
Schnelle Szenenwechsel, hohe Scherzdosis. Der Abend bringt sich in seiner Verspieltheit (Soundkreation zu pantomimisch dargebotenen Hinschlachtszenen) auch an die Kippe. Der Dialog zweier Pferde war aber unverzichtbar. Man beachte die sorgfältige Antwort des bejahenden Gauls: Iiiiijjaaahaaaa!

Im Reich des Edelmenschen

Christian Pichler, Oberösterreichisches Volksblatt, 22.02.2021

Online: Linzer Theater Phönix spielt „Winnetou eins bis drei
Gut, Winnetou tot, aber wer war damals wirklich die arme Sau? Der hoffungsvolle Jung­schauspieler Rik Battaglia, dem im realen Leben jahrelang nur Verachtung entgegenschlug, weil er im Film den schönen Pierre Brice abgeknallt hatte. Die blumigen Worte zum Sterben Winnetous begleiten auch das Begräbnis seines, literarischen Schöpfers, das am Beginn dieser dunklen Komödie steht: „Es ging ein konvulsivisches Zittern durch seinen Körper."
Das Linzer Theater Phönix spielt „Winnetou eins bis drei und am Ende stirbt Karl May", Premiere war am Freitag. Aus bekannten Gründen verlegte das Phönix das 90­minütige Stück von Erik Etschel und Lisa Fuchs in den virtuellen Raum und überführt die Bühnenaction mit technischen und handwerklichen Geschick in einen „Film". Das Experiment überaus geglückt, schlau und durchdacht.
Auf der Bühne Playmobil-lndianer und eine Modelleisenbahn, Kameraschwenk auf einen Strohballen, den der Präriewind über die verwaisten Sitzreihen weht. Auftritt Santer und seine Halunken, die das „Greenhorn" Old Shatterhand schwerst unterschätzen. „Zack! Peng! Boing!" die Regieanweisung, Doris Jungbauer hat saftige Prügeleien choreografiert.
Vertrauen eh lieb, aber Misstrauen naheliegend
Santer schießt den weisen Klekih-petra (Anna Maria Eder) über den Haufen, Winnetou schlägt Old Shatterhands Freundschaft noch aus. Vertrauen eh lieb, aber Misstrauen naheliegend. Winnetou Teil 1 bis 3 im Schnelldurchlauf in einer knappen Stunde, rasant, witzig und liebevoll. Danach Zerpflücken von Idealen, Mythen und Lügen. Die Filmcrew bei der Berlinale, ein Fest der Eitelkeit. Filmemacher Harald Reinl ergötzt sich unanständig an der jungen Karin Dor (,,Mochn S' d'Augn einfach zu und denken S' an Hollywood"). Der erfolgstrunkene Lex Barker vulgo Old Shatterhand weist in eine Zukunft mit neoliberalem Credo: Werde zum Traum deiner selbst, Entertainment ist Reality!
Der (reale) Theaterregisseur Erik Etschel dirigiert ein hinreißendes Ensemble. Nadine Breitfuß sprüht als Karin Dor und lästert als kritisches Pferd, das Kant zitiert. Sven Sorring ein jovial-paternalistischer Filmemacher, David Fuchs schwelgt in Anverwandlungen von Santer, Mario Girotti (Terence Hill!) oder Klaus Kinski. Wiltrud Schreiner kraftvoll komödiantisch, doch macht sie den Zwiespalt sichtbar, der Karl May von seinem gnadenlos überhöhten Spiegel Old Shatterhand trennt. Martin Brunnemann als Pierre Price: kaputter Hipster mit jämmerlichem Dutt, dessen Leben auf die Rolle des edlen Häuptlings der Apachen festgezurrt ist.
Karl May hat ein Monster erschaffen, das sich am Ende bitter rächt.
Die Show geht weiter, als Marketingquatsch für Esoteriker funktioniert Winnetou noch immer blendend. Empor ins Reich des Edelmenschen, das Zuschauen macht Riesenspaß.

Grizzlys, Gäule und Greenhorns für Neo-Winnetou

Jasmin Gaderer, Kronen Zeitung, 20.02.2021

Die erste Theaterproduktion aus OÖ mit ausschließlicher Online-Premiere / Phönix Linz mit bissiger Karl-May-Satire
Es ist so weit: Nach fast vier Monaten ohne Live­Theater findet die erste oberösterreichische Theaterproduktion ausschließlich per Streaming statt, eine spätere Live-Performance ist nicht mehr möglich. “Winnetou eins bis drei und am Ende stirbt Karl May" vom Theater Phönix schlug sich bei der Online-Premiere tapfer.
Glück im Unglück für das Linzer Theater Phönix war, dass der Stückautor und Regisseur von „Winnetou eins bis drei", Erik Etschel, auch Filmemacher ist - mit seinem Fachwissen konnte die Produktion professionell abgefilmt werden. Für 9 Euro konnten Theaterfreunde dann gestern, Freitag, bei der Online-Premiere dabei sein. Bis 21. März wird das Stück noch im Streaming zum Nachschauen verfügbar sein - dann verschwindet ,,Winnetou" in der Schublade, denn die nächsten Produktionen stehen schon an.
„Winnetou eins bis drei und am Ende stirbt Karl May" von Erik Etschel und Lisa Fuchs beschäftigt sich kritisch mit der zur Selbstdarstellung neigenden Person Karl May und dem von ihm geschaffenen Indianerkitsch. Letzterer eröffnet den Theaterabend, im ersten Akt haben noch Grizzlys, Gäule und·Greenhorns (Kostüme: Elke Gattinger) die Oberhand. Auf der Bühne von Thomas Kurz tuckert eine Modelleisenbahn und eine Sandkiste täuscht die Prärie vor. Wiltrud Schreiner spielt Karl May und sein Alter Ego Old Shatterhand trocken und grimmig, Martin Brunnemann mimt den naiven Winnetou und wird konsequenterweise im zweiten Akt zum nörgelnden Schauspieler Pierre Brice. Der Schauplatz wechselt·dann nämlich zur hysterischen Filmwelt der 60er­ und 70er-Jahre, die Karl Mays Traumwelt zum Kassenschlager macht. Der dritte Akt wiederum nimmt Bezug auf Selbstinszenierung in der heutigen Zeit. Ein flottes, bissiges Stück ohne Verschnaufpause für Zuseher und Darsteller - alle spielen Mehrfachrollen.

Winnetou-Uraufführung im Linzer Theater Phönix

, Vorarlberg online, 20.02.2021

Das Linzer Theater Phönix wollte nicht mehr warten: "Winnetou eins bis drei - und am Ende stirbt Karl May" war fertig geprobt, die Premiere wurde aber Lockdown-bedingt immer wieder verschoben. Also entschied man, die Uraufführung als Video herauszubringen. Regie führte Erik Etschel, der das Stück gemeinsam mit Lisa Fuchs auch geschrieben hat und für die Videogestaltung verantwortlich zeichnet. Das Experiment Streaming ist gelungen, das Stück richtet sich an Fans.
Karl May ist seit mehr als 100 Jahren tot - heute wäre er vielleicht Influencer und würde seine alternativen Fakten in die Welt hinaus twittern. Der Autor befeuerte stets die Legende, die Abenteuer von Old Shatterhand selbst erlebt zu haben, stellte den schlauen und zielstrebigen deutschen Landvermesser beim Eisenbahnbau in Amerika als sein Alter Ego dar, das 20 Sprachen spricht, besser schleicht als jeder Indianer und dank seiner Coolness und seiner Stärke mit dem kleinen Finger fünf raue und Feuerwasser trinkende Kerle gleichzeitig in Schach hält wie ein lebendig gewordener Chuck-Norris-Witz.
Und diese Selbstdarstellung steht im Zentrum des Stücks, es dreht sich nicht, wie der Name vermuten lässt, um Winnetou, sondern um Old Shatterhand und Karl May, beide dargestellt von Wiltrud Schreiner. Im ersten Teil arbeiten sich Erik Etschel und Lisa Fuchs an der Romanvorlage ab. Im Vordergrund fährt eine Modelleisenbahn durch eine Sandkiste mit Spielfiguren und -pferden samt Kaktusdeko. Es wird Schnaps getrunken, geschossen, jedes platte Klischee wird bedient, die tiefschürfendsten Gespräche führen die Pferde. Danach folgt der Schwenk in die Welt des Films. Neben dem alles überstrahlenden Lex Barker und dem mit französischem Akzent um Aufmerksamkeit buhlenden Pierre Brice tummeln sich dort auch ein stets "du dumme Sau" schreiender Klaus Kinski sowie Karin Dor und Terence Hill. Zum Schluss mündet die Handlung in ein schrilles Hashtag-Feuerwerk.
Das Stück ist collageartig aufgebaut, dem Publikum werden Happen aus dem Winnetou-Stoff und aus der Geschichte der gleichnamigen Filme hingeworfen, was es damit macht, bleibt ihm selbst überlassen. Das Ensemble hat sichtlich Spaß daran, allerdings sollte man als Zuschauer im Buch- und Filmstoff einigermaßen firm sein. Ansonsten beschleicht einen das Gefühl, dass eine Freundesrunde gemeinsam einen Film ansieht und darüber ablästert, man selbst allerdings den Bildschirm nicht sieht. Wer aus seiner Kindheit Winnetou-Erfahrung mitbringt, wird sich hingegen blendend unterhalten.
Gut gemacht ist die "Verfilmung" des Stücks geworden. Erik Etschel mixt eine klassische Theaterübertragung mit Handkamera-Strecken, dem Blick von der Decke und augenzwinkenden Effekten. Die Musik von Gilbert Handler bedient sich wie gewohnt überall - von der Kirchenmusik bis zum Punk, von der Hymne bis zum Saloon-Geklimper - und drückt der Produktion einen charakteristischen Stempel auf.
(S E R V I C E - Theater Phönix: "Winnetou eins bis drei und am Ende stirbt Karl May" von Erik Etschel und Lisa Fuchs. Regie: Erik Etschel, Bühne: Thomas Kurz, Kostüme: Elke Gattinger, Lichtgestaltung: Christian Leisch, Musik: Gilbert Handler, Choreografie: Doris Jungbauer, Video: Erik Etschel, Dramaturgie: Silke Dörner. Mit Nadine Breitfuß, Martin Brunnemann, Anna Maria Eder, David Fuchs, Wiltrud Schreiner, Sven Sorring, Streaming-on-Demand auf Oeticket bis 21. März., )