© Helmut Walter / Stefan Eibelwimmer

Eurydike*Orpheus

Es zieht oder Ein jenseitig musikalisches Spektakel

Uraufführung:
26.05.2022 Saal

© Helmut Rizy

LYRIK & JAZZ V

Eine Veranstaltung der Grazer Autorinnen Autorenversammlung in Zusammenarbeit mit der GAV OÖ

Gastspiel:
07.06.2022 Lokal

© Michi Pechhacker
©privat

Ana hot immer dös Bummerl

Linz-Premiere:
14.06.2022 Saal

© Tobias Pichler

DIE FELLNER LESUNG

Anleitung zum Fellnerismus

Gastspiel:
21.06.2022 Saal

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Eurydike*Orpheus

Es zieht oder Ein jenseitig musikalisches Spektakel

Uraufführung
26.05.2022 Saal
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Phönix BLOG

29.04.2022

PHÖNIX BLEIBT PHÖNIX!

Mein vermutlich letzter Blog für das Theater Phönix. Wie Sie bereits wissen, wechsle ich von der aktiven Leitungsposition in den Vorstand des Vereins Phönix. Meine Nachfolgerin als Künstlerische Leiterin wird Silke Dörner, Geschäftsführerin bleibt Romana Staufer-Hutter. Das Haus ist also in besten Händen. Es waren künstlerisch und menschlich großartige, herausfordernde, so feingeistig wie turbulente Zeiten, die immer ein fixer Bestandteil meiner Persönlichkeit bleiben werden. Ist man ein Phönix, bleibt man immer ein Phönix!
Kurt Palms dystopische Horrorklamotte „This is the End, my Friend“ lief bis 29. April. Das im Theater Phönix uraufgeführte Stück wurde in allen Zeitungen höchst positiv besprochen und kam bei den Zuschauern hervorragend an. Aus den verschiedenen großartigen Zeitungskritiken, seien nur zwei Sätze als Kommentar aus dem Standard zitiert: „Kurt Palms These, der Mensch sei in Wahrheit ein Missgeschick der Natur, ein Irrtum der Evolution, hat zuletzt an Plausibilität dazugewonnen. Die Diskrepanz zwischen der Höhe des Intelligenzquotienten und dem Grad der Selbstzerstörung ist und bleibt rätselhaft.“
Als letzte Eigenproduktion in dieser Saison kommen mit „Eurydike*Orpheus“ DAS SCHAUWERK und das Theater Phönix in einer Zusammenarbeit zur Uraufführung (26.5.2022). „Jenseitig musikalisches Spektakel“, nennen die Autor*innen Sarah Baum und Daniel Feik, das vom Aufbau einer Operette, auf jeden Fall einem Musiktheater ähnelnde Stück. „In einem rücksichtslosen Umgang mit Mythen, Moral und Musik stellt sich die Frage, ob überhaupt noch irgendwer zu retten ist. Während alle mit ihrem Schicksal hadern verwandelt sich die göttliche Trash-Show in ein stürmisches, jenseitig musikalisches Spektakel zwischen zwei Welten“, weiß die Autorin in der Erklärung des Musiktheaterstücks und behält natürlich recht damit.
Vielleicht sehen wir uns im Theater Phönix jetzt einmal auf der Zuschauerseite, das müsste sich gelegentlich ausgehen J
Mit den besten Wünschen und Grüßen, für immer Ihr Harald Gebhartl

07.06.2021

PHÖNIX AUS DER ASCHE!

Zwei Jahre nach und während Corona, maskiert, getestet, geimpft, versuchen wir als Theater Phönix - nach wie vor - unsere Funktion in der Gesellschaft zu erfassen, sie zu erfüllen, sie nicht zu erfüllen, auf jeden Fall neue, erkenntnisreiche Wege zu gehen und mit unserem Publikum zu lernen!
Nicht nur die Corona-Krise, sondern auch der verheerende Phönix-Brand haben uns gezeigt, wie fragil das Theatergeschehen in Wirklichkeit sein kann! Wir haben dadurch aber auch neue Kräfte freigespielt, haben tausende neue Ideen in unseren Köpfen und wollen zeigen, was wir können! Wir bedanken uns schon im Voraus bei unseren Theatermacher*innen für eine aussergewöhnliche Saison und bei unserem Publikum für den gebührenden Zuspruch!